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GC verliert auswärts gegen Thun
FC Thun – GC 3:2 (2:1).
Stadion Lachen. – Zuschauer: 4’971. - SR: Florian Etter . – Tore: 15. Renfer 1:0, 35. Nunez 1:1, 40. Dos Santos 2:1, 48. Raimondi 3:1, 56. Chatruc 3:2, - Bemerkungen: FC Thun ohne Milicevic (verletzt). – GC ohne Gamboa (gesperrt), Jaggy (verletzt). – Gelbe Karten: 6. Rama, 52. Zanni, 54. Tararache, 63. Petric, 81. Aegerter, 90. Gerber.

FC Thun:Coltorti; Gerber, Deumi, Schneider, Aegerter; Zanni, Cerrone, Baumann (46. Raimondi), Dos Santos (64. Hodzic); Renfer (77. Baykal), Rama.

GC: Borer; Lichtsteiner, Castillo, Schwegler (46. Chatruc), Spycher; Mitreski,Tararache; Alfred (57. Gane), Eduardo (73. Femi), Nunez; Petric.
GC hat neuerlich im Defensivbereich einige Schwächen gezeigt, vor allem in der ersten Halbzeit. Borer musste schon in den ersten Minuten zweimal in extremis retten. Nach einer Viertelstunde fiel aber der Führungstreffer der engagiert spielendenden Gastgeber – Renfer war nach einem Corner mit dem Kopf zur Stelle. Die Hopper ihrerseits versuchten Druck zu machen und kamen auch zu Chancen – etwa durch Alfred oder durch Mitreski, der nach einem Solo und anschliessendem Doppelpass mit Petric schliesslich am Coltorti, dem GC gehörenden Thuner Schlussmann. Der Ausgleich fiel dann doch – auf Einzelleistung von Nunez, der einen Corner direkt ins Tor zirkelte, wobei dem Thuner Goalie durch die eigenen Verteidiger die Sicht am kurzen Pfosten verdeckt war. Aber nur fünf Minuten später wars Dos Santos, der Borer mit einem perfiden Aufsetzer bezwingen konnte.
Zu Beginn der zweiten Hälfte reagierte Marcel Koller, brachte anstelle Schwegler den Argentinier Chatruc ins Spiel, der ebenfalls erst zur zweiten Hälfte aufs Feld gekommene Thuner Raimondi aber wars, der zunächst für Musik sorgte – und das 3:1 für sein Team erzielte. Jetzt rannte GC an – entblösste dabei aber auch die Defensive, was den Gastgebern einige Kontermöglichkeiten bescherte. Borer aber hatte einen besonders guten Tag erwischt und wehrte zweimal gegen den alleine auf ihn zulaufenden Rama. In der 56. Minute gelang aber Chatruc der erste Treffer für die Hopper – mehr als ein Anschluss gelang dem amitierenden Meister aber nicht mehr, u.a. auch nicht, weil ein klares Foul an Chatruc im Strafraum nicht geahndet wurde. Insgesamt haben die Thuner ihren Sieg redlich verdient.

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